GEAB 34 ist angekommen
GEAB 34, bleibt bei den Prognosen die schon im GEAB 32, getroffen wurden. Also im Sommer 2009 Default der USA.
Gründe für die Einschätzung liegen in den sinkenden Steuereinnahmen der USA (höchstes Steueraufkommen im April) -30%, der laufende Einsturz des Welthandelssystems aktuell -25%, Zusammenbruch der Kommunen (z.B.: Kalifornien 7. größte Volkswirtschaft der Erde).
Der G20-Gipfel mit seinen halbherzigen Lösungen hat bewiesen das ein altes System erst zusammenbrechen muss, damit ein neues globales entstehen kann. Für Europa sieht GEAB noch ein schmales Zeitfenster von 6-Monaten um das Ruder doch noch herumzureissen. Was nicht ganz verständlich ist, da der Euro als Reservewährung wahrscheinlich politisch niemals durchsetzbar ist.
Wenn die Armut in den USA steigt, werden irgendwann die Schleusen der Banken geöffnet werden und die Massenbailouts das Land überschwemmen. Eine letzte Option um ein abgleiten in eine sich verstärkende Deflation zu verhindern. Dies wird aber keine volkswirtschaftliche Frage oder Entscheidung mehr sein, sondern eine politische.
Für die USA wäre es natürlich komfortabel, wenn ein anderes Land zuerst in den Bankrott gehen würde. Unter diesem Aspekt sind auch die Aussagen von IWF Strauss-Kahn zu interpretieren, der den anderen EU-Ländern ein gleich grosses Risiko wie Österreich in den CEE-Ländern unterstellt.
Die Risiken der USA, Japan, England, Osteuropa (mittelbar Österreich) zusammengenommen, legen den Schluß nahe dass es in ca. 3 Monaten losgehen könnte. Prognosen sind aber immer schwierig, zumal sie ja die Zukunft betreffen.
Gründe für die Einschätzung liegen in den sinkenden Steuereinnahmen der USA (höchstes Steueraufkommen im April) -30%, der laufende Einsturz des Welthandelssystems aktuell -25%, Zusammenbruch der Kommunen (z.B.: Kalifornien 7. größte Volkswirtschaft der Erde).
Der G20-Gipfel mit seinen halbherzigen Lösungen hat bewiesen das ein altes System erst zusammenbrechen muss, damit ein neues globales entstehen kann. Für Europa sieht GEAB noch ein schmales Zeitfenster von 6-Monaten um das Ruder doch noch herumzureissen. Was nicht ganz verständlich ist, da der Euro als Reservewährung wahrscheinlich politisch niemals durchsetzbar ist.
Wenn die Armut in den USA steigt, werden irgendwann die Schleusen der Banken geöffnet werden und die Massenbailouts das Land überschwemmen. Eine letzte Option um ein abgleiten in eine sich verstärkende Deflation zu verhindern. Dies wird aber keine volkswirtschaftliche Frage oder Entscheidung mehr sein, sondern eine politische.
Für die USA wäre es natürlich komfortabel, wenn ein anderes Land zuerst in den Bankrott gehen würde. Unter diesem Aspekt sind auch die Aussagen von IWF Strauss-Kahn zu interpretieren, der den anderen EU-Ländern ein gleich grosses Risiko wie Österreich in den CEE-Ländern unterstellt.
Die Risiken der USA, Japan, England, Osteuropa (mittelbar Österreich) zusammengenommen, legen den Schluß nahe dass es in ca. 3 Monaten losgehen könnte. Prognosen sind aber immer schwierig, zumal sie ja die Zukunft betreffen.
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