demokratisches Sparen
Amerikaner und Engländer wollen in Davos aufs Reformtempo drücken. Angela Merkel meint: Jeder weiß das Sparmaßnahmen erst in 12-18 Monaten zu wirken beginnen.
Den anwesenden Wirtschaftsführern riet sie, die Vorteile von Demokratien nicht aus dem Auge zu verlieren – und „den Nachteil der Langsamkeit dann auch demutsvoll“ hinzunehmen.
Sie meint damit implizit das Volk sollte nicht zu schnell mit weiteren Steuern, etc. enteignet werden. Bei den Angelsachsen steht aber der Druck der Rendite auf dem Programm. Ob die schleichende Einführung von weiteren Sparmaßnahmen das Volk überzeugt und damit die Demokratie gerettet werden kann, ist fraglich.
Wenn man bedenkt, Italien muß in den nächsten 5 Jahren in den Euro-Rettungsschirm ESM 125 Milliarden Euro einzahlen. Auch mit noch so grossen Sparmaßnahmen ist diese Summe von einem Pleiteland nicht zu schaffen.
Ebenso in den weiteren Pleiteländern: Frankreich (142 Milliarden) und Spanien (83 Milliarden).
Deutsches Exportwunder steht in Davos am Pranger
Risikoprämien unbezahlbarDie griechische Tragödie nimmt weiter ihren Lauf. EU-Finanzminister lehnen Angebot der Privat-Investoren ab. 4% Zinsen wurden für kurzfristige Griechen-Bonds gefordert, die EU will maximal 3,5% bezahlen. Ein schlechtes Pokerspiel, oder stimmen letztendlich die Investoren aus Mangel an besseren Anlagemöglichkeiten für ihr Geld doch zu. mehr .... Banken verschenken GeldOb die Gläubigereinigung in Griechenland nächste Woche kommt ist noch nicht sicher. Ob Griechenland einen Schuldenerlass bekommt oder nicht ändert aber an der Situation nichts. Wenn Banken und Hedgefonds einen Haircut verpasst bekommen, wird sich ein Investor in Zukunft überlegen nochmals in der EU sein Geld anzulegen. Wenn er es aber trotzdem tut werden die Risikoprämien dementsprechend steigen. GEAB N° 61 ist angekommen2012 das Jahr der grossen Umbrüche und der Wutbürger. QE3 der amerikanische Zentralbank die endgültig letzte Waffe der USA um den drohenden Crash noch ein wenig Zeit zu geben. Die USA kämpft verzweifelt gegen den drohenden Untergang. mehr .... schon wieder eine halbe Billionder Steuerzahler kann dass nicht mehr zurückzahlen. Weitere 10 Billionen Dollar sind notwendig um die notleidenden Banken zu unterstützen. Die Pleiteländer zahlen sich ihre Hilfen selbst. mehr .... Griechenland-Gläubiger wollen GleichbehandlungMohamed El-Erian, der Chef des größten Anleihenfonds der Welt, will alle Gläubiger gleichbehandelt sehen. Interessant wie die EU reagiert. Bei einem Default Griechenlands und einer Bevorzugung z.b: der EZB oder europäischen Notenbanken, dürfte das Restkapital Europas sofort weg sein. mehr .... Ratingagenturen 2Ratingagenturen geben den privaten Investoren die Möglichkeit ohne Verantwortung in politische Prozesse einzugreifen. mehr .... Ratingagenturen 1Wenn Griechenland Pleite geht, wird die EU und EZB-Abschreibungen von 210 Milliarden Euro haben. mehr .... GEAB N° 60 ist angekommenDiese Ausgabe widmet sich dem Zerfall der USA in den nächsten Jahren. Das Land wird unregierbar werden. Vorher wird aber noch England die Pleite erklären müssen. Die Rating-Agenturen die alle im Besitz amerikanischer Großbanken sind versuchen noch verzweifelt Europa sturmreif zu schießen. mehr .... die ganze WahrheitIm Besitz der Wahrheit dürfte nur Gott oder irgendeine uns höhere übergeordnete Instanz sein. Im Falle der Finanzkrise ist es anscheinend der Banker der Gottes Auftrag verrichtet - Lloyd C. Blankfein. Der selbsternannte Banker-Gottes gibt europäischen Politikern Ratschläge wie man bei gleichzeitiger Verarmung des Volkes noch die maximale Rendite herauspressen kann. mehr .... GEAB 59° ist angekommenEnde 2011 wird mit der eurpäischen Schuldenkrise die amerikanische Bombe gezündet. 15.033 Milliarden Dollar beträgt der amerikanische Schuldenstand. Pro Tag 55,8 Milliarden Dollar Neuverschuldung - bei gleichbleibendem Tempo. mehr .... |

